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A l e g r i

spirituelle F r e u*n*d e

Bewusstes Sein ist ein "echtes" Abenteuer


A l e g r i ist eine, in Jochiva "entstandene" lebendige Vision, iniziert von der "einen Weiblichkeit", die in jedem Rhytmus gebenden Herzen "wohnt". SIE, das Weibliche, sagte eines Tages zu dem "einen Männlichen", das ebenfalls, symbolisch betrachtet, in jedem Herz seinen Platz hat, wie aus dem Nichts kommend(spontan): "Mann wach auf". ER, der ewig Alte war in diesem Augenblick "zufällig" auf der gleichen Seite, doch ER schlief und staunte nicht schlecht, als mitten im Traum, die ihm bekannte, weibliche Stimme ihn ansprach. Er antwortete mehr träumend als wachend( typisch Mann), in einer uralten, verträumten Sprache, aus der Tiefe (s)eines Traumes kommend: "Menschen können nicht aufwachen, sie sind Halbgötter, außen im Tiefschlaf und innen göttlich."

SIE, die ewig Junge, lachte und wusste ER denkt "nur" an sich, blickte von "oben" auf ihn hinunter, lachte IHM herzlich, frech und liebevoll ins Gesicht und sah, wie seine klitzernden Augen von der einen Herzkammer zur anderen wanderten und SIE suchte. SIE lachte unerschrocken weiter, bis ER ihr direkt von unten in die Augen blickte. Es murmelte und Worte kamen aus der Tiefe an die Oberfläche. Sie hörte, während sie immer weiter lachte: "Menschen können nicht aufwachen, sie sind schlafende Götter". SIE lacht weiter und noch "lauter", bis ihr unerträgliches, grenzenloses Gelächter in der ganzen Welt zu hören war. Das weibliche Lachen weckte tot geglaubte Geister auf und ein Geist sprach aus, was alle Geister fühlten:

Erwachen ist das Ende (m)einer erträumten Wirklichkeit !

Wer weiter schlafen will, überspringt diese Gedanken, macht die Augen zu und träumt weiter vor sich hin, denn die beiden, herzlichen HalbWesen, der eine Mann und die lachende Frau, sind jetzt beide wach und kommen gemeinsam in die Welt. Das hat Folgen, das ist sicher!

Es lebe die Welt der schöpferischen F r e u*n*d e!


Wir fliegen jetzt dem Duft der dualen Gedanken entgegen und erkennen uns selbstduftend in jedem einzelnen Gedanken. In Gedanken ist unser Flug hier zu Ende, denn wir sind im Zentrum unseres Seins angekommen, am Ende unserer eigenen Gedanken. Jetzt ist alles möglich, denn wir sind frei und können, wenn wir Lust haben, eine „lebendige“ Welt schöpfen indem wir als Geist an einem Punkt stehen und unsere Gedanken frei fliegen lassen. Wir gehen in Gedanken jetzt mit unseren Gedanken, surfen digital durch virtuelle Welten, suchen mit Lust, Freude und einem "persönlichen" Duft einen Marktplatz auf und "erscheinen" hier als Mensch.

Am Anfang trennte(angeblich) Gott das Licht von der Finsternis, ein kräftiger Gedanke war hierfür notwendig. Ein kraftvollles Lachen löst uns von diesem Gedanken und wir sind in Gedanken einen Schritt weiter. Licht oder Finsternis? Das Licht ist selbständig geworden und lässt grüßen, sich jedoch nicht weiter trennen. Die Finsternis weigert sich ebenfalls weiter geteilt zu werden und begrüßt die entstandenen, vielen, selbständigen, kleinen Lichter, die jetzt beginnen in der Finsternis zu tanzen. Sie erschaffen mitten in der Dunkelheit eine neue LICHTWelt. Es ist ein LICHTSpielTheater, ein menschlich, göttliches LichtSpiel. Wir haben die Eintrittskarten in der Hand und spielen jetzt mit, GOTT sei Dank !!! Wir ehren das Weibliche, das Männliche, das Menschliche und das Göttliche und verbinden uns mit allem was sich bewegt. LICHT & Finsternis ist gleichermaßen wohllkommen. Wir "spielen" unsere menschliche Rolle in diesem göttlichen LichtTheater.


Bei Interesse mitmachen und. . . hier anklicken --->www.alegrina.de<---

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