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Schmetterling, Spiegel an der Wand ! ? !



---> chi Va chi <---


~ uraltes Weltbild, eine Idee, ein immer währendes SEIN ~

Wir leben in einem weiblichen/männlichem, bipolaren, verspielten und lebendigen Universum. Unser Universum ist eine lebendige Seele und wir Menschen sind verspielte, polaren Seelenteile, ko(s)misch, spielende, „Seelenkinder“. Das bedeutet, wir „sind“ ein lebendes Universum.

Wer "regiert" das Universum, wer sitzt auf dem höchsten Thron?

A) Aus menschlicher, östlicher, symbolischer, zentraler und „universaler“ Sicht "gesehen", ist das Leben das Spiel einer unsichtbaren, verspielten, bipolaren LIEBE. Es ist offenbar ein sexuelles Spiel, ein "unsichtbares" Liebespaar "schöpft" in einem unendlichen Liebesakt das Universum. Das Spiel findet "jetzt" statt und "scheint" ohne Anfang und Ende zu sein. Im alten Osten nannte man das spielende Paar "ying" und "yang", ohne dabei "persönlich" zu werden. Sehr oft wird jedoch das Spiel auch "persönlich" genommen.

B) Im relogiösen Westen "erdachte" man einen Schöpfer, ER "spielte" am Anfang der Zeit mit seinen Gedanken und schöpfte die Welt, weil ER ohne Welt sich nicht erkannte. Diese Schöpfungsidee "entstand" aus Liebe zu sich selbst, denn kein Gott oder Mensch will allein sein mit sich, ohne Welt.

C) Im wissenschaftlichen Denken entstand alles vor unendlicher Zeit in einem großen Knall! Die einzelnen Teile konnte oder wollten wohl nicht mehr EINS sein und fliegen heute noch auseiander wie unzählige Schmetterlinge.

D) Aus männlicher, analytischer Sicht betrachtet, erkennt Mann einen sehr lebendigen und hochfrequentierten bipolaren Prozessor. ER ist der „Taktgeber“ einer virtuos erscheinenden, ryhtmischen Welt.

E) In weiblicher, intiutiver Gewissheit fühlt Frau eine unendliche Bewegung und ebenso viele, lebendige Energien.

F) Aus religiöser Sicht betrachtet, hat jeder Priester und jede Religionen eine andere AusSicht.

G) In meiner Sicht gibt es zwei Welten, eine innere Welt und eine äußere Welt. ICH BIN die duale Mitte und so lange diese Dualität in mir besteht und mein Geist sich von der einen zur anderen Welt dreht, gibt es ein Ich und ein DU, ein Innen und ein Außen. Das bedeutet für mich: "ICH BIN nicht allein, so lange ich lebendig mein Bewusstsein zwischen innen und außen drehe und in der Spiegelung mich immer neu "sehe"".

H) Wie siehst aus deiner Sicht dein Leben, deine Welt und das lebende Universum aus, innen wie außen?

Ich denke, auf diesem oder jenem geistigen Thron sitzen keine Professoren und auch keine Prozessoren. Das ist logisch, denn das "wahre" Leben kann nicht studiert und auch nicht mit einem Taktstock „regiert“ werden. ES kann nur erlebt und mitgetanzt werden. Der universale Lebensimpuls, der innere Takt für unseren eigenen Tanz, fühlt sich an wie ein Hochfrequenz-Prozessor und kommt einem gut organisierten Professor sehr nah. Der Zeitgeist anerkennt hier jedoch nicht mehr, wie früher, den Regisseur des Lebens, einen göttlichen Uhrmacher, sondern einen hochmodernen, lebendigen Prozessor(keinen Professor).

Prozessoren bestimmen „angeblich“ den Takt unserer virtuellen Welten und somit auch unser Leben. SIE trommeln in einem winzigen, unvorstellbar genauen "Urtakt" den Rhythmus für unser komplexes und lebendiges Leben. Der Taktgeber in allen Welten und in allen virtuellen Welten ist kein alter Mann mit Bart, wie wir als Kinder meinten, sondern eine unvorstellbar schnelle Trommel. Doch kein Mensch hat bist heute den Trommler gesehen. Wer trommelt hier, wer klopft an meiner innersten Herztür?

Weiblich und männlich betrachtet, männlich erdacht und weiblich gefühlt, „tanzt“ unser Kosmos so lebendig, dass wir meinen könnten, eine Trommel ist der Dirigent, doch wir täuschen uns selbst. Leben ist ein unvorstellbarer Liebesakt, ein mystischer Tanz. So gesehen können wir „symbolisch“, ein unsichtbares Liebespaar „hinter“ der Fassade unseres Universums „vermuten“, das immer neu in einem unglaublichen Liebesakt alles Lebendige erschafft. Unabhängig davon wie wir jetzt denken und was wir heute oder morgen glauben, sind und bleiben wir ein Teil dieses Mysteriums. Das können wir fühlen! Wir dürfen, das ist gewiss und sicher, immer mit unserem individuellen Leben mittanzen. Finden wir den geeigneten Rhythmus, "fühlen" wir unmittelbar, wie wir und dem Liebesakt der kosmischen Liebe hingeben und erkennen . . .

~ ° ~ ° ~ ° ~ ° ~ ° ~ > das unbegreifliche S E L B S T !

Einen "König" stellen wir uns, geistig(in Gedanken) betrachtet, in einem Königreich irgendwo in einem Schloss auf einem Thron sitzend vor. Er regiert, symbolisch betrachtet, auf einem Thron sitzend sein Königreich von "oben". Er ist sozusagen ein Regent und ein Regisseur. In der geistigen Welt ist es auch so, denken wir und haben „unser“ Leben nach diesen Gedanken ausgerichtet. Es ist aber nicht so, dass “unsere“ Gedanken EINS sind und eine Wahrheit erkennen. Wir vermuten(in Gedanken) sehr unterschiedlich, dass ein Wesen(Gott) auf einem Thron sitzend die Welt "regiert". Aus dieser frühkindlichen Vorstellung können wir nicht einfach heraus treten, denn sie ist in gewisser Weise in uns eine früh angelegte, tiefe, kindliche Wahrheit, ein festes Bild, ein Programm, ein kollektiver Gedanke. Daher können wir Menschen uns nicht oder nur schwer vorstellen, dass der Antrieb des Lebens, die UrEnergie, die alles bewegt, nicht von oben, nicht von einem Mann, nicht von einem König und auch nicht von außen kommt, sondern von innen. In uns befindet sich der "lebendige" Antrieb, die Ursache des Lebens! Jeder von uns kann das in sich selbst „fühlen“.

Jeder, der tief genug in sich "eintaucht", kann die innere Lebenskraft spüren und im Geist(in Gedanken) sich in die Mitte seines Wesens stellen. Lassen wir alle inneren Bewegung geschehen, ohne Einschränkung, verringert sich der Abstand zwischen Denken & Fühlen bis zu dem Punkt, an dem unser Denken ein Fühlen wird. In diesem Augenblick entzündet sich in uns ein Feuer in dem alles verbrennt. Wir "sehen" und fühlen, wenn wir in dem „SeelenFeuer" stehen, einen inneren EnergieTanz. Der Tanz findet an der FeuerSchwelle zwischen Denken und Fühlen statt. Hier verbrennen in einem geistigen Feuer alle Gedanken, an denen wir uns festgehalten haben. Bleiben wir mutig in dem Feuer stehen, beginnen unsere Wahrheiten wie Schnee zu schmelzen und wir erkennen uns als Bewusstsein, als Geist und Schöpfer aller Gedanken. Wir erkennen, wie vergänglich Gedanken, Gefühle und Wahrheiten sind und erleben, wenn wir wollen, an einem Punkt, wie alles im Nichts verschwindet und wir formlose und unvergänglich sind.

Das innere Seelenfeuer ist sinnbildlich betrachtet und symbolisch ausgedrück innen wie außen real zu erkennen. Das "Fegefeuer" "fegt" nicht nur durch unser Körper, das Rückenmark rauf und runter, sondern es fegt auch innen alle Geister, Dämonen und Engel weg. Auch unsere mangelnde Gesundheitszustände und geistige Unklarheiten verschwinden. Wenn wir den Mut haben in dem Feuer zu bleiben, können wir in unserem Bewusstsein die unfassbare Wahrheit „sehen“ und ihre Wirkung auf allen geistigen Ebenen ganz "persönlich" erleben. Es ist ein ulimativ reinigendes Freuer, das alle "Unwahrheiten" hinwegfegt, wenn wir wirklich in der Mitte unseres Seins angekommen sind und die Wahrheit erleben wollen. Wer hat den Mut und die Zeit in/an diesem Punkt jetzt zu verweilen? Indem wir unseren Geist nach innen drehen, in die Stille gehen, beten oder meditieren, ist der erste Schritt getan und das Zeitfenster beginnt sich zu öffnen. Haben wir die erste Drehbewegung geschafft, von außen nach innen uns gedreht, dreht sich unsere Welt von innen nach außen und wir "landen" als Geist und Schöpfer in einem neuen Bewusstsein auf einer neuen Erde. Es empfiehlt sich jetzt ein kräftiges Atmen und bewusstes Fühlen, um den "Verstand" und das neue Leben nicht zu verlieren.

Der erste, bewusste Atemzug in unserem neuen Leben ist gemacht und es beginnt das magische Karussell sich schneller zu drehen. Keine Angst, unser Bewusstsein kann sich nicht von der Liebe unseres Universums trennen, weil wir selbst das Universum, das tanzende Bewusstsein, ein mystisches Liebespaar und die Liebe höchst "persönlich" sind.

Wohlkommen in der sich bewegenden Welt!

ALEGRI(n)A -> Vision der Freude!

Jochiva

Leben ist Freude, die wir durch uns in die Welt schöpfen!


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FreudenTanz
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