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F E R I E N vom I C H

Vacaciones de la YO

* * * Die Reise ins Ungewisse * * *

El viaje a lo desconocido



"Entsteht" durch Gehen dein Weg? Bewegt das Göttliche in dir dein ICH ? ?









Mein GOTT ! Ist der "schöön"

<(*!*)>


Kommt dir mein Weg spanisch vor? Ich liebe Spanien!







<(°!°)> Ferien in Spanien !

T A G E B U C H

Es ist gut zu wissen, doch besser ist es zu leben.
ICH BIN nicht mehr unterwegs,
das Ziel ist nicht mein Weg,
mein Weg ist auch kein Ziel.
ICH BIN das lebende Selbst !

Mein ICH ---> <(°!°)> kommt gelegentlich und immer wieder neu hier vorbei(so wie jetzt) und hat (wie in der Vergangnheit passiert) eventuell keinen Strom oder keinen "lebendigen" Internetanschluss oder mein Geist, wer immer das auch ist, ist im Schnee, im Zelt, in der Wüste, in einem Gespräch, oder in einem Bett stecken geblieben oder... ganz einfach, das ICH hat keine Lust diese Seite augenblicklich zu aktualisieren oder... pfui Teufel, wie kann das sein... es ist möglich, dass mir die Lust fehlt um nach deiner Vorstellung zu tanzen.

Denke was du willst, du machst das so oder so. Noch etwas, die vielen Fehler und fehlende Buchstaben, die im Text, im Sinn, im Geist oder sonst wo du heute, früher oder später entdeckst, sind(aus meiner heutigen Sicht) ein Mysterium. Ich denke das Gemisch aus bewussten und unbewussten Buchstaben und Bilder haben unseren inneren oder auch äußeren Computer oder GOTT weiß was, überfordet. Es könnte auch ein "Java-Problem" meines Computers sein. Wie es auch ist, so ist das Leben, lebendig!
Hast du noch etwas entdeckt, lasse es mich wissen!

Deine Nachricht erreicht mich unter:

Facebook :.... Jochiva
E-Mail:........... jojo@chiva.de
Handy/SMS:.. 004915772060288
Kontakt..........www.seinszentrum.de

Bis bald!
Hasta loigo!

Jochiva


* * * Reisevorbereitung * * *

08. Oktober 2012

Die letzten Reisevorbereitungen sind fast abgeschlossen und die innere Ungeduld w?chst. Mein Rucksack ist gepackt, die Route ?ber die Berge der Pyren?en festgelegt und es fehlt nur noch die Ordnung in meinen Adressen, meinem Kopf, meinen Gef?hlen und auf meiner Web-Seiten. Es ist viel, ich wei?. ?bermorgen soll es fr?h losgehen. Ein wenig habe ich Angst, dass der erste Schnee in den Bergen mich ?berrascht, denn mein Weg geht in einigen Tagen, kurz vor der spanischen Skistation N?ria, an der franz?sischen Grenze ?ber einen 2800m hohen Berg. Daher fasse ich mich jetzt kurz. Ich will mit meinen 16 kg Rucksack ohne Schnee ?ber den Berg kommen.

Ich kann nicht sagen was f?r mich schwerer zu ertragen ist, die Freunde und Beziehungen, die ich verlasse, die Entdeckerlust, die Freude, die Angst vor einem ?berraschenden Schneefall, die Ungeduld oder das mangelnde Vertrauen in eine ungewisse Ahnung, dass es noch etwas Spannendes da drau?en in meinem Leben gibt, dass ich noch nicht entdeckt habe, noch finde und entdecke. Auch die Vision einer neuen Welt, dass ich mit anderen zusammen etwas neues aufbaue, etwas was ?fesselt?, tief ber?hrt und uns ?ber unsere alten Grenzen hinweg uns bewegt und wenn m?glich ?ber uns hinaus besteht, ist noch nicht in mir erloschen. Diese unterschiedlichen Gef?hle sind auf eine meine Weise auf einen Punkt zu bringen, denn sie sind alle merkw?rdig miteinander in mir verbunden und scheinen ein Spiel mit mir zu spielen, deren Bedingungen ich nicht wirklich kenne.

Ich klappe jetzt den Computer und meine Augen zu und werde morgen sehen wie weit ich mit meinen ?Vorbereitungen? komme und meine ?Ablenkungsman?ver? enttarnen kann.

09. Oktober 2012

8:00 Uhr, die Sonne geht auf und leuchtet aus dem OSTEN mir herrlich dunkelrot entgegen. Sie blinzelt verf?hrerisch hinter den, in das Meer auslaufenden, geliebten Bergen am Cap de Creus bei Roses hervor, als wollte sie sagen: ?Bewege dich du schwacher Geist und geh strahlend auf die Reise wie ich?. Ich wei?, bald werde ich pers?nlich mit der Sonne ?ber die Berge gegen Westen laufen und wenn es kalt wird mich nach S?den ausrichten. Das Reisefieber beginnt zu wirken, ob ich heute noch reisfertig werde?

Ich denke es wird knapp, wenn ich weiter schreibe und in dieser Art weiter mache, dies und das noch bedenke und jede Menge Gr?nde hervorbringe um ?noch? nicht in die Ungewissheit mit der Sonne zu reisen. Eine Stimme in mir sagt: ?Bleibe hier, hier hast du es gut, alles ist gewohnt und bekannt?. Eine tiefe Stimme in mir, jedoch sehr vertraut, sagt mir sehr bestimmend: ?Grenzen ?berwinden ist dein Leben. Du wirst nie mehr etwas Neues erfahren, wenn du in deinen alten Schuhen stecken bleibst und deinen alten ICH festh?ltst?. Ich habe verstanden und konzentriere mich auf die Abreise, auf das ?Loslassen?. Nicht ohne Wehmut oder Schmerzen, doch ich gehe?wirklich!

Inzwischen ist es wieder Abend geworden und ich bin nicht reisefertig. Die das neue Handy, die neue Technik und mein Unverstand hat alle Adressen mehrfach kopiert, sortiert und die alten und die neuen Nummern gut miteinander vermischt. Ich werde sie in den n?chsten Stunden m?hevoll voneinander trennen und brauchbar sortieren. Meine Internetseite ist auch noch chaotisch und soll morgen f?r meine Reiseberichte ?brauchbar? gemacht werden. Gute Nacht !

13. Oktober (2012) - letzte Nachricht -

Hurra,
mein NEXUS- Tablett hat die Route intelligenterweise doch in sich gespeichert und so konnte ich meine 1. Etappe doch noch auf wikiloc uebertragen! Meinen Schlafplatz koennt iher jetyt von oben "sehen", wenn ihr Bild das vergoessert. Bis bald, wenn es wieder passt und ich ein Internet(t)caf? finde.

Ich freu mich, dass es doch noch geklappt hat und gleich werde ich weiter gehen, es ist schon 13:30 Uhr!

Wasserspiele ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ > 1. Etappe auf dem Wanderweg G11

Leider klappte es gestern Abend nicht mit der Uebertragung meiner Route, ich hatte kein Handyanchluss im Wald und loeschte aus Versehen meine Aufzeichnung, kam an den "falschen" Knopf, wollte Strom zu sparen. Da ich in Spanien bin und nicht weiss wie ich sz, oe, ae und ue auf einer spanischen Tastatur nur so "komisch" schreiben kann, muesst ihr euch damit begnuegen was ist und raten welcher Buchstabe sz, oe, ae oder ue ist.

Wie ihr euch denken koennt, bin ich erst gestern frue bei Sonnenaufgang von der finca gestartet. Es ging ca. 2 Stunden durch verbrannten Wald. Es stank und war gruselig anzusehen. Danach kamen irgendwann die gruenen Pryenaeen, ich lief ueber Vajol nach Marganet de Cabrenys bis hier her wo ich jetzt bin (siehe Link). Nach Vajol wurde der Weg immer schoener und mein Herz ging auf bei dieser wunderbaren Sicht. Das milderte meine Last auf dem Ruecken(16 Kg) und meine inzwischen brennenden Fuesse.

Meinen Mittagrastplaty koennt ihr hier sehen, denn diesen habe ich mit dem Handy mittags extra fuer die uebertragen, die neugierig sind oder nicht glauben konnten, dass ich wirklich los gehe.

~ ~ > Mittagspause in Vajol

Wenn der Link nicht klappt, einfach diese Zeilen kopieren und auf euerem Computer(Internetzugang) einfuegen

http://es.wikiloc.com/wikiloc/view.do?id=3468513


* * * Reisevorbereitung * * *

08. Oktober 2012

Die letzten Reisevorbereitungen sind fast abgeschlossen und die innere Ungeduld w?chst. Mein Rucksack ist gepackt, die Route ?ber die Berge der Pyren?en festgelegt und es fehlt nur noch die Ordnung in meinen Adressen, meinem Kopf, meinen Gef?hlen und auf meiner Web-Seiten. Es ist viel, ich wei?. ?bermorgen soll es fr?h losgehen. Ein wenig habe ich Angst, dass der erste Schnee in den Bergen mich ?berrascht, denn mein Weg geht in einigen Tagen, kurz vor der spanischen Skistation N?ria, an der franz?sischen Grenze ?ber einen 2800m hohen Berg. Daher fasse ich mich jetzt kurz. Ich will mit meinen 16 kg Rucksack ohne Schnee ?ber den Berg kommen.

Ich kann nicht sagen was f?r mich schwerer zu ertragen ist, die Freunde und Beziehungen, die ich verlasse, die Entdeckerlust, die Freude, die Angst vor einem ?berraschenden Schneefall, die Ungeduld oder das mangelnde Vertrauen in eine ungewisse Ahnung, dass es noch etwas Spannendes da drau?en in meinem Leben gibt, dass ich noch nicht entdeckt habe, noch finde und entdecke. Auch die Vision einer neuen Welt, dass ich mit anderen zusammen etwas neues aufbaue, etwas was ?fesselt?, tief ber?hrt und uns ?ber unsere alten Grenzen hinweg uns bewegt und wenn m?glich ?ber uns hinaus besteht, ist noch nicht in mir erloschen. Diese unterschiedlichen Gef?hle sind auf eine meine Weise auf einen Punkt zu bringen, denn sie sind alle merkw?rdig miteinander in mir verbunden und scheinen ein Spiel mit mir zu spielen, deren Bedingungen ich nicht wirklich kenne.

Ich klappe jetzt den Computer und meine Augen zu und werde morgen sehen wie weit ich mit meinen ?Vorbereitungen? komme und meine ?Ablenkungsman?ver? enttarnen kann.

09. Oktober 2012

8:00 Uhr, die Sonne geht auf und leuchtet aus dem OSTEN mir herrlich dunkelrot entgegen. Sie blinzelt verf?hrerisch hinter den, in das Meer auslaufenden, geliebten Bergen am Cap de Creus bei Roses hervor, als wollte sie sagen: ?Bewege dich du schwacher Geist und geh strahlend auf die Reise wie ich?. Ich wei?, bald werde ich pers?nlich mit der Sonne ?ber die Berge gegen Westen laufen und wenn es kalt wird mich nach S?den ausrichten. Das Reisefieber beginnt zu wirken, ob ich heute noch reisfertig werde?

Ich denke es wird knapp, wenn ich weiter schreibe und in dieser Art weiter mache, dies und das noch bedenke und jede Menge Gr?nde hervorbringe um ?noch? nicht in die Ungewissheit mit der Sonne zu reisen. Eine Stimme in mir sagt: ?Bleibe hier, hier hast du es gut, alles ist gewohnt und bekannt?. Eine tiefe Stimme in mir, jedoch sehr vertraut, sagt mir sehr bestimmend: ?Grenzen ?berwinden ist dein Leben. Du wirst nie mehr etwas Neues erfahren, wenn du in deinen alten Schuhen stecken bleibst und deinen alten ICH festh?ltst?. Ich habe verstanden und konzentriere mich auf die Abreise, auf das ?Loslassen?. Nicht ohne Wehmut oder Schmerzen, doch ich gehe?wirklich!

Inzwischen ist es wieder Abend geworden und ich bin nicht reisefertig. Die das neue Handy, die neue Technik und mein Unverstand hat alle Adressen mehrfach kopiert, sortiert und die alten und die neuen Nummern gut miteinander vermischt. Ich werde sie in den n?chsten Stunden m?hevoll voneinander trennen und brauchbar sortieren. Meine Internetseite ist auch noch chaotisch und soll morgen f?r meine Reiseberichte ?brauchbar? gemacht werden. Gute Nacht !

Das E N D E der Reise

ICH BIN nicht mehr unterwegs,
das Ziel ist nicht mein Weg,
mein Weg ist auch kein Ziel.
ICH BIN das lebende Selbst !

Mein ICH ---> <(°!°)> kommt hier nur noch sehr selten vorbei(so wie jetzt) und hat (wie in der Vergangnheit passiert) eventuell keinen Strom oder keinen "lebendigen" Internetanschluss oder mein Geist, wer immer das auch ist, ist im Schnee, im Zelt, in der Wüste, in einem Gespräch, oder in einem Bett stecken geblieben oder... ganz einfach, das ICH hat keine Lust diese Seite zu aktualisieren, oder... pfui Teufel, wie kann das sein... es ist möglich, dass mir die Lust fehlt nach einer Vorstellung zu tanzen.

Denke was du willst, du machst das so oder so. Noch etwas, die vielen Fehler und fehlende Buchstaben, die im Text, im Sinn, im Geist oder sonst wo du heute, früher oder später entdeckst, sind(aus meiner heutigen Sicht) ein Mysterium. Ich denke das Gemisch aus bewussten und unbewussten Buchstaben und Bilder haben unseren inneren oder auch äußeren Computer oder GOTT weiß was, überfordet. Es könnte auch ein "Java-Problem" meines Computers sein. Wie es auch ist, so ist das Leben, lebendig! Wenn du mir begegnen willst, lasse es mich wissen! Hast du etwas Interessantes entdeckt, lasse mich teilhaben!

Deine Nachricht erreicht mich unter:

Facebook :.... Jochiva
E-Mail:........... jojo@chiva.de
Handy/SMS:.. 004915772060288
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Bis bald!
Hasta loigo!

Jochiva

10. Oktober
Oh Mann oh mann, ich werde nicht fertig und frage mich inzwischen was in mir los ist, was mich hier in mir festh?lt. 1000 Ausreden und Gr?nde kann ich finden, doch wen interessieren meine Gr?nde, jeder kennt das und ichtauche jetzt noch tiefer in mich hinein. Bald werde ich fertig sein <(*!*)> und meinen Weg gehen!

Es ist 12:12, gleich geht es los, nur noch diese Zeilen hier Schreiben und den Rucksack auf die Schulter nehmen.


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